Im Folgenden stellen wir einen Rückblick auf unsere Vereinsgeschichte mit einer Auswahl besonderer Ereignisse vor. Darüber hinaus gibt es über den gesamten Zeitraum kontinuierliche Aufgaben. Hierzu gehören die regelmäßigen Klinik- und Pflegestationsbesuche der Clowninnen und Clowns, sowie die organisatorischen und finanztechnischen Aufgaben, die von den acht ehrenamtlichen Mitgliedern des Vereins geleistet werden.

Die Stärkung des Clownsteams aus den Vorjahren ermöglicht es, die Anzahl der Einsatzorte zu erweitern. So wird seit Juni 2024 auch die Palliativstation im Klinikum Aachen regelmäßig besucht. Die Möglichkeiten, über die Einsätze unserer Clowninnen und Clowns dort Freude zu spenden, wo sich Menschen krankheits- oder pflegebedingt in einer schwierigen Situation befinden, sind direkt abhängig von der Unterstützung Dritter. Hierzu zählt im Jahr 2024 der Aachener Karnevalsprinz Thomas IV., der über unsere Arbeit zu folgendem Resümee kommt „Wenn man einmal hört welche Arbeit dort geleistet wird, dann weiß man das es absolut richtig war, diesen guten Zweck zu unterstützen…“
Einer neuen Herausforderung stellen sich die Clowninnen und Clowns erstmals im Jahr 2025 mit der Teilnahme am Aachener Firmenlauf. Neben sportlichen Zielen umfasst der Wettbewerb auch eine Spendenaktion, bei der der Verein Klinik-Clowns e.V. berücksichtigt wird.
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Der Instagram-Kanal des Klinik-Clowns Aachen e.V. geht im Jahr 2020 an den Start und bietet seitdem besonders aktuelle Einblicke in die Aktivitäten der Clowninnen und Clowns. Besonders gefreut hat uns im selben Jahr die Auszeichnung „Rose von Babor“, mit der der Verein für das besondere soziale Engagement geehrt wird.
Die Neuaufstellung unseres Teams, das bis heute für den Verein aktiv ist, findet im Jahr 2021 statt. Seitdem umfasst es Anna Scholten („Vilma“), Bernadette Keller („Frida“) und Norbert Conrads („Pit“) sowie die Clowninnen und Clowns Barbara Portsteffen-Fischer („Franzi“), Benjamin Chiti („Gino Cappuccino“), Linda Brouns („Lot“), Charlotte Debruyn („Lotta“) und Mary de Vette („Zusje“).
Nach zweijähriger Coronapause nehmen die Klinik-Clowns Aachen wieder ihre Aktivitäten auf. Für den Verein ist das Jahr 2023 ein besonderes Jahr, denn er kann nun auf ein 15-jähriges Bestehen zurückblicken.

Im Jahr 2018 feiert der Verein sein 10-jähriges Bestehen. Zeitgleich wird in den Räumlichkeiten des Luisenhospitals Aachen mit dem Benefiz-Tisch-Kicker-Turnier ein neues Projekt zugunsten der „Klinik-Clowns“ gestartet, das seitdem regelmäßig stattfindet.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden in den Jahren ab 2018 weitere Fotoausstellungen im Krankenhaus Jülich (2018) und im darauffolgenden Jahr in der Sparkasse Aachen (2019) ausgerichtet. Der Verein beteiligt sich darüber hinaus an den „Helden der Nachbarschaft“ und am „September Special“ auf dem Aachener Katschhof.
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Mit Ausscheiden von Ruth Jürgens („Wilhelmine“) und Aufnahme von Stefanie Lehnhof („Smöggl“) und Norbert Conrads („Pit“) wird das Clowns-Team weiter verstärkt.
„Die Clowns erobern Seniorenheim“ titelt die Aachener Zeitung am 17.6.2016 einen Bericht über den neuen zusätzlichen Einsatzort der Klinik-Clowns im Haus Cadenbach. Hier geht es um die Betreuung pflegebedürftiger Senioren, eine neue Herausforderung für unsere Akteurinnen.
Besondere Einblicke gewährt uns ein Auftritt im Jahr 2017 anlässlich des 11. Nationalen gesundheitspolitischen Aachener Hospiz- und Palliativgesprächs im Museum Zinkhütte in Stolberg. Der Verein wirkt mit einem eigenen Beitrag an der Veranstaltung mit. Eine Fotoausstellung über die Klinik-Clowns Aachen im selben Jahr im Krankenhaus Linnich bildet den Auftakt einer Reihe von ähnlichen Events in den Folgejahren. In diesem Zeitraum wird auch unser Clowns-Team maßgeblich erweitert.
Mit Unterstützung der Hirschhausen-Stiftung veröffentlicht der Verein erstmals eine Webseite und präsentiert zusätzlich Einblicke in die Arbeit der Clowninnen im Rahmen verschiedener Fotoausstellungen im Klinikum der RWTH Aachen, im Finanzamt Aachen und im Haus der Städteregion Aachen. Der Auftritt von Eckart von Hirschhausen im Eurocenter mit Verkauf von „roten Nasen“ für den guten Zweck ist ein besonderes Highlight.
Neben ihren regelmäßigen Terminen auf den verschiedenen Stationen der Kinder- und Jugendklinik der Uniklinik RWTH Aachen, treten die Clowninnen in Hirschhausen-Shows in Alsdorf, im Aachener Eurogress und später im Eurocenter auf und nehmen an den Ehrenwerttagen der Stadt Aachen teil. Die schwere Krankheit und der zeitnahe Tod von Monika („Möhre“) im Jahr 2011 überschattet die Geschicke des Vereins. Annemie Missinne („Loretta“) wird als zweite Clownin im darauffolgenden Jahr gewonnen.
Am 14. Mai 2008 wird der Verein Klinik-Clowns Aachen e.V. mit finanzieller Unterstützung der Hirschhausen-Stiftung „Humor hilft Heilen“ gegründet. Den Vereinsvorsitz übernimmt Uli Opdenberg, die Schirmherrschaft wird von Uwe Brandt wahrgenommen. Die Klinik-Clowninnen der ersten Stunde sind Ruth Jürgens („Wilhelmine“) und Monika Schumacher-Schmetz („Möhre“). Eine besondere Unterstützung erfährt der Verein durch den Leiter der Kinder- und Jugendklinik der RWTH Aachen, Prof. Dr. Wagner. Es finden erste prominente Auftritte zum Beispiel in der TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ statt.